Anlass war ein Gespräch über die vielen Veränderungen in der Natur um uns herum. Arten, die hinzu gekommen sind. Arten, die man lange nicht mehr gesehen hat.

Ohne diesbezüglichen wissenschaftlichen Background sollte es dennoch möglich sein, Menschen für das Thema des regionalen Naturschutzes zu sensibilisieren. Das eben nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern den für sich sprechenden und wirkenden Fotos der hiesigen wunderschönen Pflanzenwelt.

Mit Start der fotografischen Dokumentation der vielen verschiedenen blühenden Blumen und Sträucher um uns herum, fiel recht schnell auf, dass es doch weitaus mehr Vielfalt gibt als gedacht. So viele klitzekleine Blümchen, über die man neben einem stolzen Fingerhut oder dem schon penetranten Springkraut einfach hinweg sieht, bekommen jetzt auf einmal einen Namen und so auch eine viel größere Bedeutung zugeschrieben. Was als ästhetisches Mahnmal angedacht war, wird für uns gerade zu einem solchen inneren Lernprozess, der uns neben den Pflanzen und ihrer Bestimmung auch aufzeigen, wie arglos und oberflächlich wir selbst mit so vielen Teilen der unendlich schönen Vielfalt an Blumen, Sträuchern und Gräsern umgegangen sind.

Absolute App-Empfehlung an der Stelle: Flora Incognita der TU Ilmenau

Und hier findet ihr das Ergebnis unserer Bemühungen: wildflowers.diesite.de

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